9,6% weniger Wohnungen im Jahr 2009 fertig gestellt
Wie das Statistische Bundesamt in einer Pressemitteilung vom 08.06.2010 mitteilt, wurden im Jahr 2009 in Deutschland nur 159.000 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 9,6% oder 17.000 Wohnungen weniger als im Vorjahr 2008. Näheres dazu in unserem Beitrag über den Wohnungsmarkt.
Zahl der Wohnungen in Berlin steigt weiter
Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg gibt regelmäßig Fortschreibungen zu Zahl und Struktur der Wohngebäude und Wohnungen in Berlin heraus. Die letzte Fortschreibung erfolgte zum 31.12.2009 und wurde vom Amt mit Pressemitteilung vom 30.06.2010 herausgegeben. Näheres finden Sie in unserem Bericht zum Thema „Wohnungen in Berlin“.
Berlin wächst weiter
Die Bevölkerungszahl Berlins lag laut einer Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik vom 24.03.2010 am Ende des dritten Quartals 2009 bei rund 3.439.100 Personen. Das waren fast 7.500 Personen bzw. 0,2 Prozent mehr als am Jahresanfang. Mehr dazu auf unserer Seite zum Thema „Bevölkerung“.
Wohnfläche pro Kopf wird weiter steigen
Nach einer aktuellen Prognose des Forschungsinstituts Empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) steigt der Wohnflächenbedarf in Deutschland pro Person bis zum Jahr 2030 weiter – in den westlichen Bundesländern um 15 Prozent von zurzeit 47 auf dann 54 Quadratmeter, in den neuen Ländern und Berlin sogar um 25 Prozent von 43 auf 55 Quadratmeter. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema Wohnfläche.
Berlin schrumpft-statistisch gesehen
Die Bevölkerungszahl Berlins lag laut einer Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik vom 17.11.2009 am Ende des ersten Quartals 2009 bei rund 3.429.500 Personen. Das waren 2.150 Personen bzw. 0,1 Prozent weniger als am Jahresanfang. Damit ist der seit 2005 zu beobachtende Bevölkerungszuwachs zunächst gestoppt. Dies ist jedoch vor allem ein Ergebnis der Bereinigung der Statistik. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema „Bevölkerung“.
Preise für Haushaltsenergie in Berlin sinken weiter
Das Landesamt für Statistik meldet deutliche Preisrückgänge bei den Haushaltsenergien (–8,6 Prozent). So sind die Preise für Gas um 21,4 Prozent, für Heizöl um 11,4 Prozent sowie für Zentralheizung und Fernwärme um 7,3 Prozent gesunken. Mehr dazu in unserem Beitrag zur aktuellen Teuerung.
Immobilienkonjunktur verbessert sich weiter
Der King Sturge Immobilienkonjunktur-Index verzeichnet im September eine Fortsetzung des Aufwärtstrends, der nun schon seit einigen Monaten andauert. Weitere Einzelheiten in unserem Beitrag zum Konjunkturindex.
IBB-Wohnungsmarktbarometer 2009 erschienen
Die IBB publizierte kürzlich ihr aktuelles Wohnungsmarktbarometer, eine alljährliche Befragung von Experten in Sachen Berliner Wohnungsmarkt.Die Lage am Mietwohnungsmarkt ist nach Auffassung der Befragten durch eine zunehmende Anspannung gekennzeichnet. Der Grund dafür wird in einer wachsenden Nachfrage bei einem gleichzeitig stagnierenden Angebot gesehen. Das Bild ist jedoch differenziert. Die Entwicklung der einzelnen Marktsegmente geht deutlich auseinander. Vor allem im unteren Preissegment wird deutlich mehr Anspannung gesehen. Diese wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen, was es besonders für umzugswillige einkommensschwache Haushalte schwierig macht, geeigneten Wohnraum zu finden. Dagegen erweist sich das obere Preissegment des Mietwohnungsmarktes als der entspannteste Teilmarkt. Weiteres dazu finden Sie in unserem Bereich "Wohnungsmarkt".
Neues Städteranking der INSM
München ist in puncto Wirtschaftskraft und Wohlstand noch immer die Nummer 1 unter den deutschen Großstädten. Doch andere Gemeinden wie Hamburg und Saarbrücken entwickeln sich deutlich rasanter als die bayerische Landeshauptstadt und holen daher auf. Berlin gehört auch dazu. Dies ist das Ergebnis des am 09.10.2009 veröffentlichten Städte-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschaftswoche. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema "Städteranking".
Erste Ergebnisse der Leerstandsuntersuchung des BMV vorgestellt
Erste Ergebnisse seiner Leerstandsuntersuchung hat der Berliner Mieterverein am 02.09.2009 vorgestellt, nachzulesen im Bereich „Pressemitteilungen“ auf seiner Webseite. Danach sind die Senatszahlen nach Auffassung des BMV untauglich als Grundlage für eine verantwortliche Wohnungspolitik. Wie nicht anders zu erwarten weichen die Zahlen des BMV nämlich erheblich von den offiziellen Senatszahlen ab. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema "Leerstand".
Berlin wächst weiter
Wie das Amt für Statistik in einer Pressemitteilung vom 31.07.2009 mitteilt, ist die Berliner Bevölkerungszahl im Jahr 2008 weiter gestiegen. Zum Ende des Jahres 2008 erreichte sie einen Stand von 3.431.700 Einwohnern und lag damit um rund 15.400 Personen bzw. 0,5 Prozent über dem Stand vom Jahresanfang. Damit konnte nun das vierte Jahr in Folge ein Bevölkerungszuwachs registriert werden. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema Bevölkerung.
Berlin wächst weiter
Wie das Amt für Statistik in einer Pressemitteilung vom 31.07.2009 mitteilt, ist die Berliner Bevölkerungszahl im Jahr 2008 weiter gestiegen. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Berliner Bevölkerungsentwicklung.
Senat stellt Demografiekonzept vor
Am 3. Juli 2007 hat der Senat beschlossen, ein Demografie-Konzept für Berlin zu erarbeiten. Er will damit eine wissenschaftliche Grundlage erarbeiten, um dem demographischen Wandel gerecht zu werden. Seit dem 30.06.2009 liegt es vor. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema „Demografie“.
Berliner Wohnungsbestand
Zum Jahresende 2008 gab es in Berlin nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg 1.890.837 Wohnungen; das waren 3 321 (0,2 Prozent) mehr als Ende 2007. Die Ergebnisse resultieren aus Wohnungszugängen durch Neubau (3 048) und Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (1 010) sowie aus Abgängen als Folge von Nutzungsänderung, Zusammenlegung und Abbruch. Über die Hälfte der 313.710 Wohngebäude (54,6 Prozent) sind Ein- und Zweifamilienhäuser; knapp 1 Prozent aller Wohnungen befindet sich in Nichtwohngebäuden.
Teuerung im Juni 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.06.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im Juni 2009 um 0,1 % unter denen im Juni 2008. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisanstieg von 0,4 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,6. Mehr dazu auf unserer Berichtsseite zur Teuerung.
Weniger Verbraucherinsolvenzen
Im ersten Quartal 2009 mussten laut statistischem Landesamt 1.051 Berliner mit insgesamt 50,0 Mill. EUR Verbindlichkeiten bei den Amtsgerichten eine Verbraucherinsolvenz beantragen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind das 155 Menschen weniger, bei den voraussichtlichen Forderungen gab es einen Rückgang von 28,7 Prozent. Mehr zu dem Thema finden Sie in unserem Beitrag zu den Insolvenzen in Berlin.

