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Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, die öffentliche Wahrnehmung der weltweiten demografischen Veränderungen zu verbessern. Die Arbeit des Institutes soll helfen, die Folgen dieses Wandels im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung zu bewältigen. Das Institut konzentriert sich dabei darauf, wissenschaftliche Erkenntnisse aufzubereiten und zu verbreiten sowie Konzepte zur Lösung demografischer Probleme zu erarbeiten.

Das Berlin-Institut wurde im August 2000 mit von der Falk- und Marlene-Reichenbach-Stiftung bereitgestelltem Startkapital gegründet und als gemeinnützige, wissenschaftlichen Zwecken dienende Stiftung anerkannt. Das Institut ist parteipolitisch unabhängig und konfessionell nicht gebunden. Es finanziert sich über Projektzuwendungen, Spenden und Forschungsaufträge.

Das Berlin-Institut sitzt in der Schillerstr. 59 in 10627 Berlin. Leiter des Instituts ist der frühere „Zeit“- und „Geo“-Redakteur Dr. Reiner Klingholz.

Über die bisherigen Publikationen des Instituts informiert ein entsprechender Artikel in Wikipedia, der mit folgendem Link zu erreichen ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Institut_für_Bevölkerung_und_Entwicklung

Über neue Projekte und Studien kann man sich per Newsletter informieren lasen.

Im Internet ist das Institut unter folgender URL zu erreichen:

http://www.berlin-institut.org/

Von den Studien gibt es auf der Webseite zum Teil eine Kurzfassung und Publikationshinweise. Die meisten Studien stehen komplett zum Download zur Verfügung.

Ein interessanter Service für an Fragen der Demographie Interessierte ist das „Online-Handbuch Demorgafie“, in dem die meisten demographischen Grundbegriffe und Fragestellungen vorgestellt und erläutert werden.