Die Teuerung in Berlin
November 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 27.11.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im November 2009 um 0,7 % über denen im November 2008. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisrückgang von 0,1 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,6.
Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat ist der Verbraucherpreisindex im November 2009 um 0,7 Prozent gestiegen. Damit nimmt der jährliche Preisauftrieb seit Oktober 2009 (Oktober 2009: +0,3 Prozent, September 2009: –0,4 Prozent) weiter zu. Teurer als vor einem Jahr waren insbesondere Kraftstoffe (+6,6 Prozent), alkoholische Getränke und Tabakwaren (+3,4 Prozent), Bekleidung und Schuhe (+3,3 Prozent) sowie Dienstleistungen (+1,4 Prozent). Diesen Teuerungen wirkten aber deutliche Preisrückgänge bei Haushaltsenergien (–8,6 Prozent) entgegen. So sind die Preise für Gas um 21,4 Prozent, für Heizöl um 11,4 Prozent sowie für Zentralheizung und Fernwärme um 7,3 Prozent gesunken. Ohne Berücksichtigung der Haushaltsenergien wäre der Verbraucherpreisindex im November 2009 gegenüber November 2008 um 1,3 Prozent gestiegen.
Die Nettokaltmieten sind gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent und die Nebenkosten um 2,7 Prozent gestiegen. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 8,6 % gesunken. Ihr Index liegt jetzt bei 114,6 (Oktober 2008: 127,4). Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 106,3, der der Nebenkosten bei 107,5. Die Nettokaltmieten wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2009/09-11-27a.pdf
August 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.08.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im August 2009 um 0,2 % unter denen im August 2008. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisanstieg von 0,1 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,7.
Der Anstieg des Verbraucherpreisindex im August 2009 gegenüber dem Vormonat ist durch eine Erhöhung der Preise für Mineralölprodukte bestimmt. Heizöl wurde um beispielsweise um 7,7 % teurer.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2008 ist der Verbraucherpreisindex mit –0,1 Prozent leicht zurückgegangen. Dies ist vor allem auf Preissenkungen bei Heizöl (–34,9 Prozent) und Kraftstoffen (–8,9 Prozent) zurückzuführen. Auch die Wohnungsnebenkosten stiegen um 2,7 %.
Die Nettokaltmieten sind gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent und die Nebenkosten um 2,7 Prozent gestiegen. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 7,0 % gesunken. Ihr Index liegt jetzt bei 117,5 (Oktober 2008: 127,4). Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 105,9, der der Nebenkosten bei 107,5. Die Nettokaltmieten wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2009/09-08-28b.pdf
Juni 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.06.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im Juni 2009 um 0,1 % unter denen im Juni 2008. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisanstieg von 0,4 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,6.
Der Anstieg des Verbraucherpreisindex im Juni 2009 gegenüber dem Vormonat Mai 2009 um 0,2 Prozent ist auf eine Erhöhung der Preise für Heizöl (+10,5 %), Kraftstoffe (+5,2 Prozent), Obst (+5,2 Prozent), Tabakwaren (+4,5 Prozent ) sowie der Beherbergungsdienstleistungen zurückzuführen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2008 ist der Verbraucherpreisindex mit –0,1 Prozent leicht zurückgegangen. Dies ist vor allem auf Preissenkungen bei Heizöl (–40,9 Prozent) und Kraftstoffen (–14,0 Prozent) zurückzuführen. Ohne Einrechnung der Mineralölprodukte wäre der Verbraucherpreisindex im Juni 2009 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat um 1,1 Prozent gestiegen. Auch die Preise für Zentralheizung und Fernwärme sind in den letzten 12 Monaten um 7,4 % gestiegen.
Die Nettokaltmieten sind gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent und die Nebenkosten um 2,7 Prozent gestiegen. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 6,3 % gesunken. Ihr Index liegt jetzt bei 119,6 (Oktober 2008: 127,4). Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 105,9, der der Nebenkosten bei 107,5. Die Nettokaltmieten wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2009/09-06-29.pdf
April 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.04.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im April 2009 um + 0,8 % über denen im April 2008. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisanstieg von 0,2 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,4. Der Anstieg des Verbraucherpreisindex im April 2009 gegenüber dem Vormonat März 2009 um 0,2 Prozent ist auf gegenläufige Preisbewegungen zurückzuführen. Wieder mehr zu zahlen war unter anderen für Heizöl (+8,0 Prozent) und Kraftstoffe (+3,9 Prozent). Die Gaspreise gingen dagegen um 6,2 Prozent zurück.
Das Niveau der jährlichen Veränderungsrate ist im April 2009 mit +0,8 Prozent wieder angestiegen (März 2009: +0,5 Prozent). Dies ist vor allem auf die Preiserhöhungen bei Pauschalreisen (+16,5 Prozent) und Miete für Ferienwohnungen (+8,0 Prozent) zurückzuführen. Auch Zentralheizung und Fernwärme (+12,5 Prozent), Gas (+2,5 Prozent) sowie Bekleidung und Schuhe (+0,3 Prozent) waren teurer als vor einem Jahr. Allerdings wurde die jährliche Veränderung durch die Preisentwicklung bei Mineralölprodukten (–18,5 Prozent; davon Heizöl –35,8 Prozent und Kraftstoffe –12,9 Prozent) merklich gedämpft. Ohne Einrechnung dieser Produkte hätte der Verbraucherpreisindex im April 2009 mit +1,7 Prozent deutlich höher gelegen.
Die Entwicklung der Wohnungsmiete, die einen hohen Anteil an der Entwicklung des Gesamtindex hat, trug ebenfalls zur Gesamtentwicklung bei. So sind die Nettokaltmieten um 2,2 Prozent und die Nebenkosten um 2,7 Prozent gestiegen. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 3,3 % gesunken. Ihr Index liegt jetzt bei 118,8 (Oktober 2008: 127,4). Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 105,4, der der Nebenkosten bei 107,5. Die Nettokaltmieten wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2009/09-04-29a.pdf
März 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 30.03.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im März 2009 um + 0,5 % über denen im März 2008. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisrückgang von 0,2 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,2. Preisrückgänge gegenüber dem Vormonat gab es vor allem bei Beherbergungsleistungen, Pauschalreisen und Energie.
Das Niveau der jährlichen Veränderungsrate ist auch im März 2009 mit +0,5 Prozent weiter zurückgegangen (Februar 2009: +0,9 Prozent). Wie schon in den letzten Monaten wirkte sich die Preisentwicklung bei den Mineralölprodukten dämpfend auf die Jahresteuerungsrate aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sanken sowohl die Preise für Heizöl (–36,8 Prozent) als auch die für Kraftstoffe (–14,1 Prozent). Ohne Einrechnung der Mineralölprodukte hätte der Anstieg des Verbraucherpreisindex im März 2009 mit +1,4 Prozent deutlich höher gelegen. Überdurchschnittlich verteuerten sich dagegen erneut Zentralheizung und Fernwärme (+13,1 Prozent) sowie Gas (+9,3 Prozent).
Die Entwicklung der Wohnungsmiete, die einen hohen Anteil an der Entwicklung des Gesamtindex hat, trug ebenfalls zur Gesamtentwicklung bei. So sind die Nettokaltmieten um 2,1 Prozent und die Nebenkosten um 2,7 Prozent gestiegen. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 1,4 % gesunken. Ihr Index liegt jetzt bei 119,5 (Oktober 2008: 127,4). Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 105,3, der der Nebenkosten bei 107,5. Die Nettokaltmieten wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2009/09-03-30c.pdf
Januar 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.01.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im Januar 2009 um + 0,8 % über denen im Januar 2008. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisrückgang von 0,3 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,0. Preisrückgänge gab es vor allem bei Pauschalreisen und den Mieten für Ferienwohnungen. Mit einem Preisanstieg von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich der jährliche Preisauftrieb weiter abgeschwächt. Leicht gestiegen sind allerdings weiterhin die Preise für Energie (+1,4 %) und Nahrungsmittel (+1,0 %).
Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 % % gestiegen. Insoweit läßt der Preisauftrieb ebenfalls nach. Die Nebenkosten sind allerdings um 2,7 % gestiegen, auch gegenüber dem Vormonat. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 3,2 % gestiegen. Ihr Index liegt jetzt bei 123,6. Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 104,5, der der Nebenkosten stieg auf 107,5. Die Nettokaltmieten wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2009/09-01-29a.pdf
Dezember 2008 und Gesamtjahr 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 05.01.2009 mitgeteilt hat, stiegen die Verbraucherpreise in Berlin im Jahr 2008 um + 2,5 % gegenüber denen im Jahr 2007.
Gegenüber dem Vormonat war im Dezember 2008 ein Preisanstieg von 0,4 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,3. Die Erhöhung ist maßgeblich auf den saisonbedingten Anstieg der Preise für Pauschalreisen (+19,8 Prozent) und Miete für Ferienwohnungen (+66,7 Prozent) zurückzuführen. Allerdings wurde der Preisanstieg durch starke Preisrückgänge bei den Mineralölprodukten gedämpft. Die Heizölpreise sind gegenüber November 2008 um 18,4 Prozent und die Kraftstoffpreise um 6,0 Prozent gesunken. Ohne die Einrechnung der Preise für Mineralölprodukte wäre der Gesamtindex gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent gestiegen.
Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 % % gestiegen. Insoweit läßt der Preisauftrieb ebenfalls nach. Die Nebenkosten sind um 1,0 % gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat es keine Veränderung gegeben. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 2,9 % gestiegen. Ihr Index liegt jetzt bei 122,2, ist also rückläufig. Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 104,5, der der Nebenkosten bei 104,7. Beide Positionen wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2008/09-01-05c.pdf
November 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 27.11.2008 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im November 2008 um + 1,0 % über denen im November 2007. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisrückgang von 0,5 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 105,9. Preisrückgänge gab es vor allem bei Heizöl und Kraftstoffen. Mit einem Preisanstieg von 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich der jährliche Preisauftrieb weiter abgeschwächt und lag erstmals seit Mitte 2007 wieder deutlich unter der 2 % Marke. Gestiegen sind allerdings weiterhin die Preise für Haushaltsenergie. In diesem Bereich verteuerten sich im Jahresvergleich insbesondere Gas mit + 21,8 % und Fernwärme mit + 14,4 %.
Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 % % gestiegen. Insoweit läßt der Preisauftrieb ebenfalls nach. Die Nebenkosten sind um 1,0 % gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat es keine Veränderung gegeben. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 5,7 % gestiegen. Ihr Index liegt jetzt bei 125,4. Der Index der Wohnungsmieten liegt bei 104,5, der der Nebenkosten bei 104,7. Beide Positionen wirken also im Gesamtkontext der Teuerung weiterhin preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2008/08-11-27.pdf
Oktober 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 30.10.2008 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im Oktober 2008 um + 2,1 % über denen im Oktober 2007. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisrückgang von 0,4 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,4. Preisrückgänge gab es bei Pauschalreisen, Heizöl, Kraftstoffen und der Miete für Ferienwohnungen. Mit einem Preisanstieg von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich der jährliche Preisauftrieb weiter abgeschwächt.
Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 % gestiegen. Die Nebenkosten sind um 1,0 % gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat es keine Veränderung gegeben. Die Haushaltsenergiekosten sind gegenüber dem Vorjahr um 9.3 % gestiegen. Ihr Index liegt jetzt bei 127,4. Wegen der zurückgehenden Energiekosten sinkt die Steigerung gegenüber dem Vormonat. Der Index der Wohnungsmieten liegt weiterhin bei 104,4, der der Nebenkosten bei 104,7. Beide Positionen wirken also im Gesamtkontext der Teuerung preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2008/08-10-30.pdf
September 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.09.2008 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im September 2008 um + 2,8 % über denen im September 2007. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisrückgang von 0,1 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,8. Preisrückgänge gab es bei Beherbergungsdienstleistungen, Pauschalreisen, Heizöl und Nahrungsmitteln. Der jährliche Preisanstieg blieb auch im September 2008 hoch, lag aber wie im August knapp unter der 3-Prozent-Marke.
Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 % gestiegen. Die Nebenkosten sind um 1,0 % gestiegen. Da zugleich die Haushaltsenergiekosten um 10,9 % gestiegen sind, müssen die anderen Kostenarten, die mehrheitlich der Beeinflussung der Wohnungswirtschaft unterliegen, überproportional gesunken sein. Der Index der Wohnungsmieten liegt weiterhin bei 104,4, der der Nebenkosten bei 104,7. Beide Positionen wirken also im Gesamtkontext der Teuerung preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2008/08-09-29.pdf
August 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 28.08.2008 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im August 2008 um + 2,9 % über denen im August 2007. Gegenüber dem Vormonat war ein Preisrückgang von 0,5 % zu verzeichnen. Der Verbraucherpreisindex (Basis 2005 = 100) liegt jetzt bei 106,9. Preisrückgänge gab es bei Mineralölprodukten, Pauschalreisen, Ferienwohnungen und Nahrungsmitteln. Der jährliche Preisanstieg blieb auch im August 2008 weiterhin hoch, lag aber im Unterschied zu den letzten Monaten knapp unter der 3-Prozent-Marke. Ursache dafür waren vor allem die nicht so stark wie in den letzten Monaten gestiegenen Energiepreise.
Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,1 % gestiegen. Die Nebenkosten sind um 1,0 % gestiegen. Da zugleich die Haushaltsenergiekosten um 9,4 % gestiegen sind, müssen die anderen Kostenarten, die mehrheitlich der Beeinflussung der Wohnungswirtschaft unterliegen, überproportional gesunken sein. Der Index der Wohnungsmieten liegt jetzt bei 104,4, der der Nebenkosten bei 104,7. Beide Positionen wirken also im Gesamtkontext der Teuerung preisdämpfend.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2008/08-08-28d.pdf
letzte Änderung am 13.04.2009
