GASAG wird nicht verkauft
Wie der Tagesspiegel am 09.05.2010 berichtet, hat die Finanzkrise den Verkaufsplänen der GASAG-Eigentümer vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie haben kein Angebot bekommen, dass ihren Vorstellungen entsprach und werden die Anteile vorerst behalten. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag zur Gasversorgung in Berlin.
Gaspreise bis 31.03.2010 stabil
Die Gasag will ihre Kunden während der Heizperiode schonen und verzichtet bis zum 31. März 2010 darauf, die Preise zu erhöhen. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Gasversorgung in Berlin.
GASAG sieht keinen Raum für Rückforderungen
Trotz der Niederlage vor dem BGH und trotz entsprechender Forderungen der wohnungswirtschaftlichen Verbände denkt die GASAG nicht daran, Rückforderungsansprüchen von Kunden zu entsprechen, die aufgrund einer auf der Grundlage der für unwirksam erklärten Preisanpassungsklausel erfolgten Preiserhöhung für Gas eigentlich zu viel gezahlt haben. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema Gasversorgung.
Vattenfall will GASAG-Anteile verkaufen
Vattenfall möchte seine Anteile an der Gasag verkaufen. Das berichtet die Berliner Morgenpost am 29.07.2009. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Gasversorgung in Berlin.
Preisanpassungsklausel der GASAG unwirksam
Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15.07.2009 (VIII ZR 225/07) entschieden, dass bestimmte Preisanpassungsklauseln in Versorgungsverträgen des Berliner Gasversorgers GASAG unwirksam sind. Mehr dazu in unserer Urteilsbesprechung.
GASAG senkt Preise zum 01.11.2009
Für Berliner Gaskunden wird es nach einem Bericht der Berliner Morgenpost vom 07.06.2009 mit Beginn der Heizperiode erneut billiger. Die Gasag senkt den Preis für Privatkunden spätestens zum 1. November um acht Prozent. Mehr dazu in unserem Beitrag über Gas.
GASAG senkt Preise
Mit der dritten Gaspreissenkung in diesem Jahr reicht der Berliner Versorger Gasag die sinkenden Beschaffungskosten nach eigenen Angaben vollständig an seine Kunden weiter. Um rund sechs Prozent senkt die Gasag ihre Preise zum 1. Juli. Damit summieren sich die drei Preissenkungen in diesem Jahr auf 17 Prozent. Bei einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden, der etwa in einem durchschnittlichen Einfamilien-Reihenhaus anfällt, spart der Kunde wegen des jetzt geplanten Preisschrittes 72 Euro im Jahr. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Gasversorgung in Berlin.
Teilrückkauf der GASAG ?
In der rot-roten Berliner Koalition wird laut einem Bericht der Welt vom 04.12.2008 erwogen, das Land wieder am Energieversorger GASAG zu beteiligen. Mehr auf unserer Themenseite zur „Gasversorgung in Berlin“.
Gasag senkt zum 01.02.1009 die Preise
Auf Druck der Kartellbehörden kommt die erwartete Gaspreissenkung nun früher. Insgesamt handelt es sich um geschätzte drei Millionen Euro, die die Kunden dadurch einsparen werden. Im Schnitt werden die Abrechnungen ab 1. Februar 2009 um 5 Euro pro Haushalt geringer ausfallen. Diese Entscheidung traf die Gasag allerdings nicht freiwillig. Dahinter steht der Druck des Bundeskartellamtes. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag über die Gasversorgung in Berlin.
GASAG verliert Prozess um Preisgleitklausel
Eine Sammelklage von 38 Verbrauchern gegen die GASAG wegen der Preiserhöhung von 2005 war in der Berufungsinstanz erfolgreich. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Die GASAG hat bereits angekündigt, in die Revision zum BGH gehen zu wollen. Das Verfahren hat über seinen konkreten Anlass hinaus Bedeutung für die Überprüfung der Möglichkeiten der Versorger, einseitig die Preise zu erhöhen. Hier kann man auf Klarstellung im Interesse der Verbraucher hoffen. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

