Über 6.000 Immobilienunternehmen in Berlin
Für Berlin gibt es neue Zahlen zu den Branchendaten der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, die beim Amt für Statistik Berlin-Brandenburg abrufbar sind. Man findet sie im statistischen Bericht über Dienstleistungen im Land Berlin im Jahr 2007 vom 21.07.2009. Mehr dazu in unserem Beitrag zu den Branchendaten der Immobilienwirtschaft.
Neubau auf historischem Tiefststand
Wie das Statistische Bundesamt am 06.07.2009 mitteilte, wurden im Jahr 2008 in Deutschland tatsächlich nur noch 176.000 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 16,5% oder 39.000 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Seit 1995, als mit knapp 603 000 Wohneinheiten ein Höchststand erreicht wurde, ging die Zahl der jährlich fertig gestellten Wohnungen um mehr als 70% zurück. Mehr dazu in unserem Beitrag über Wohnungen in Deutschland.
Berliner Büromarkt robust
Am 03.07.2009 veröffentlichte Jones Lang LaSalle seine neuesten Zahlen zum Berliner Büromarkt. Nach Aussage von Jan Hübler, dem Leiter der Bürovermietungsabteilung von Jones Lang LaSalle Berlin, gibt es keinen wirklichen Grund zur Schwarzmalerei. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Büromarkt.
Ein Volk von Mietern?
Ob man den Wohnungsbau in Deutschland überhaupt noch fördern soll, ist zunehmend Gegenstand öffentlicher Debatten. Zumeist finden diese in der Fachöffentlichkeit statt, manchmal aber auch in den allgemeinen Informationsmedien. So hat sich der Spiegel in seinem Onlineangebot am 04.07.2009 mit der Frage beschäftigt, warum die Deutschen ein Volk von Mietern sind. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag zum deutschen Wohnungsmarkt.
Fast 1/2 Millionen Eigentümerhaushalte in Berlin
Anfang 2008 verfügten laut Mitteilung des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg vom 25.06.2009 470 000 (25 Prozent) von 1,9 Millionen Berliner Haushalten über Grundvermögen. Mehr dazu in unserem Beitrag über Wohnungen in Berlin.
1. Bericht zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Am 3. Juni 2009 hat die Bundesregierung ihren 1. Bericht zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vorgelegt. Laut Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee leistet die Immobilienwirtschaft einen erheblichen Beitrag für die Volkswirtschaft insgesamt. Sie sei eine wichtige Wachstumsbranche. Auch in der Finanzkrise bleibe der deutsche Wohnungs- und Immobilienmarkt ein stabilisierender Faktor für die Gesamtwirtschaft. Mehr dazu in unserem Bereich über die Immobilienwirtschaft,
Neue Statistikwebseite
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bieten im Internet ab sofort einen neuen interaktiven Regionalatlas unter
www.statistikportal.de
an. Es macht wirklich Spaß, hier zu stöbern und Daten und Tabellen, die sonst in den Untiefen der Webseiten der Statistischen Ämter versteckt sind, auf dem Silbertablett serviert zu bekommen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
3.048 neue Wohnungen 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung vom 19.05.2009 mitgeteilt hat, wurden im Jahr 2008 in Berlin 3.048 Wohnungen neu gebaut. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Wohnungsneubauten um 9,8 Prozent. Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Beitrag zum Thema „Wohnungen“.
Teuerung im April 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.04.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im April 2009 um + 0,8 % über denen im April 2008. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite zum Thema „Teuerung“.
Jahrespressekonferenz des BBU
Auf seiner Jahrespressekonferenz 2009 zog der Vorstand des BBU eine positive Bilanz des abgelaufenen Jahres und gab einen Ausblick auf die kommenden Monate. Trotz Finanzkrise könne die Berliner Wohnungswirtschaft auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück blicken. Die 144 Mitgliedsunternehmen des BBU mit ihren rund 665.000 Wohnungen in der Stadt konnten deutlich sinkende Leerstände und eine positive Mietenentwicklung verzeichnen. Sorge bereite allerdings die Entwicklung bei den Sozialwohnungen. Die Betriebskosten seien allen Maßnahmen zum Trotz weiter gestiegen. Ebenso allerdings die Investitionen. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite zum BBU.
Mieterverein will es genau wissen
Der Berliner Mieterverein traut den Senatszahlen zum Berliner Leerstand nicht über den Weg. Insbesondere der Umstand, dass die Leerstandsgründe nicht ausgewertet werden, veranlasst den BMV zu der Vermutung, viele leerstehende Wohnungen seien gar nicht mehr marktgängig. Aus diesem Grund will der BMV die Senatszahlen auf den Prüfstand stellen. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema „Leerstand Berlin“.
Teuerung im März 2009
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 30.03.2009 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im März 2009 um + 0,5 % über denen im März 2008. Die Entwicklung der Wohnungsmiete, die einen hohen Anteil an der Entwicklung des Gesamtindex hat, trug ebenfalls zur Gesamtentwicklung bei. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema „Teuerung“.
Berlin wächst weiter
Ende September 2008 lag die Bevölkerungszahl Berlins dann nach einer Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin – Brandenburg vom 07.04.2009 bei rund 3.429.900 Personen. Das waren rund 13.600 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als am Jahresanfang. Damit hält der seit 2005 zu beobachtende Bevölkerungszuwachs nach Mitteilung des Amtes weiter an. Mehr zum Thema auf unserer Seite zum Thema „Bevölkerung“.
Aufgehellte Immobilienkonjunktur?
In seinem neuesten Immobilienklimaindex hat das Beratungsunternehmen King Sturge eine Klimaverbesserung ermittelt. Dies sei auf verbesserte Bedingungen für Kauf- und Investitionsentscheidungen zurückführbar. Erstmals seit Juli 2008 überschreite dabei die Bewertung von Wohnimmobilien wieder Schwellenwert von 100 Punkten.
Dazu muss man wissen: Den Ergebnissen liegt die Befragung von 1.000 Immobilienexperten zugrunde, die das Marktforschungsunternehmen BulwienGesa im Auftrag von King Sturge durchgeführt hat. Hier ist bei den „Experten“ wohl der Wunsch der Vater des Gedankens, denn außer ihrer Einschätzung können sie eigentlich nichts an inhaltlichen Argumenten für ihre veränderte Einschätzung präsentieren. Es kann so sein, wie sie es sagen. Muss aber nicht!
Sozialstrukturatlas 2008
Der Sozialstrukturatlas Berlin ist seit 2003 eine wichtige sozialräumlichen Analyse im Rahmen der Berliner Gesundheits- und Sozialberichterstattung im Auftrag des Berliner Senats. Damit liegt jeweils eine umfangreiche aktuelle Sozialraumanalyse für Berlin vor. Ende März 2009 wurde durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz der über 500 Seiten starke Sozialstrukturatlas 2008 vorgelegt. Sie finden ihn hier.
IBB Wohnungsmaektbericht 2008 erschienen
Die IBB hat am 03.03.2009 ihren Wohnungsmarktbericht 2008 vorgelegt. Der Bericht erscheint jährlich und beleuchtet die Entwicklungen und Tendenzen auf dem Markt für Wohnimmobilien in Berlin. Mehr dazu finden Sie auf unserer
Seite zu den Berliner Wohnungsmarktdaten.
Monitoring soziale Stadtentwicklung
Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, gemeinsam mit Prof. Axel Werwatz von der Technischen Universität Berlin am 12.02.2008 das aktuelle Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2008 vor. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag zum Monitoring.
Büromärkte 2008
Teuerung im Januar 2009
Berliner Büroimmobilienmarkt
Teuerung 2008
Teuerung im November 2008
Drei Viertel der Berliner sind täglich online
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemeldung vom 17.12.2008 mitteilt, nutzen vier von fünf Personen ab zehn Jahren (81 Prozent) 2008 das Internet. Dies geht aus ersten Ergebnissen der Befragung privater Haushalte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien hervor. Danach gingen im ersten Quartal 2008 fast drei Viertel der Berliner Internetnutzer täglich oder fast täglich online. 2007 waren es zwei Drittel. Der Bundesdurchschnitt 2008 lag bei 66 Prozent.
Nähere Informationen können Sie der Pressemeldung des Amtes entnehmen, die Sie unter folgender URL im Internet finden:
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2008/08-12-17a.pdf
Berlin wächst wirklich
Nicht nur in Prognosen des Senats oder der Bertelsmann-Stiftung wird Berlin ein leichtes Bevölkerungswachstum in den kommenden Jahren vorausgesagt. Die Wirklichkeit ist geneigt, sich daran zu halten. Dies ergeben die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes, auf die wir in unserem Beitrag zur Bevölkerung hinweisen.
Insolvenzen 2007
Das statistische Landesamt hat am 12.12.2008 die neuesten Statistiken über die Zahl und Struktur der Insolvenzen in Berlin im Jahre 2007 veröffentlicht. Nähere Angaben finden Sie in unserem Beitrag zum Thema „Insolvenzen“.
Neue Bertelsmann-Bevölkerungsstudie
Ein höheres Durchschnittsalter, weniger Schüler, mehr Greise, zum Teil schrumpfende Städte: Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zur demografischen Entwicklung Deutschlands zeigt, dass dem Land eine tiefgreifende Änderung der Bevölkerungsstruktur bevorsteht. Auch für Berlin gibt es detaillierte Angaben. Mehr dazu auf unserer Seite zum Thema „Demografie“.
Berlin wächst
Im Rahmen einer Pressekonferenz hat die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, am 03.12.2008 eine neue Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke für den Zeitraum 2007 bis 2030 vorgestellt. Danach wird die Bevölkerungszahl von 3,416 Mio Personen im Jahr 2007 auf 3,476 Mio. Personen im Jahr 2030 ansteigen. Dies entspricht einem Plus von 60.000 Personen bzw. 1,7%. Mehr dazu auf unserer Seite zum Thema „Bevölkerung“.
Neuer BBU-Marktmonitor veröfentlicht
Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) hat am 31.10.2008 im Rahmen eines Pressegespräches seinen alljährlichen Marktmonitor in der Ausgabe für 2008 vorgestellt. In ihm werden Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg vorgestellt. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
Teuerung im Oktober 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 30.10.2008 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im Oktober 2008 um + 2,1 % über denen im Oktober 2007. Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 % gestiegen. Die Nebenkosten sind um 1,0 % gestiegen.
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.
Wohnungsmarktbarometer 2008 erschienen
Zum wiederholten Mal veröffentlicht die IBB im September 2008 ihr Wohnungsmarktbarometer. Der Untertitel ist dabei Programm: Der Berliner Wohnungsmarkt aus Expertensicht. Über 250 Fachleute von Banken, aus der Wohnungswirtschaft und von Behörden oder aus der Wissenschaft haben der IBB die zugesandten Fragebögen zurückgesandt. Die Antworten sind in das Wohnungsmarktbarometer eingeflossen. Näheres finden Sie auf unserer Seite mit Hinweisen zum Wohnungsmarkt.
Neue Studie über Projektentwicklungen in der Metropolenregion Berlin/Potsdam erschienen
Eine neue Studie der Immobilienforschungsgesellschaft Bulwien-Gesa, die im Auftrag der TLG und von Hochtief erstellt und auf der Immobilienmesse Expo Real in München vorgestellt wurde, zeigt einen positiven Trend am Berliner Projektentwicklungsmarkt auf. Mehr dazu können Sie hier lesen.
Neuer WohnungsmarktReport der GSW
Seit März 2007 gibt die GSW gemeinsam mit dem internationalen Immobilienberater Jones Lang LaSalle den Wohnungsmarktreport heraus. Am 29.09.2008 wurde die vierte Ausgabe vorgestellt, die über die Webseite der GSW kostenlos bezogen werden kann. Sie steht dort als PDF zum Herunterladen zur Verfügung. Näheres dazu auch in unserem Bereich „Wohnungsmarkt“.
Teuerung im September 2008
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in einer Pressemitteilung am 29.09.2008 mitgeteilt hat, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im September 2008 um + 2,8 % über denen im September 2007. Die Wohnungsmieten sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 % gestiegen. Die Nebenkosten sind um 1,0 % gestiegen.
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Die Bedeutung der Immobilienwirtschaft
Wussten Sie schon, dass die Immobilienwirtschaft jährlich eine Bruttowertschöpfung erzielt, die ein mehrfaches dessen beträgt, was z.B. die Automobil- oder die chemische Industrie erreichen? Wohnungs- und Immobilienwirtschaft erwirtschaften einen Bruttowertschöpfungsbeitrag von rund 230 Mrd. EUR. Im Vergleich dazu entstand beispielsweise im Baugewerbe eine Wertschöpfung von 85 Mrd. EUR. Die Automobilbranche verzeichnete insgesamt 73 Mrd. EUR und die chemische Industrie erreichte einen Beitrag von 44 Mrd. EUR.
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